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SCHWANENSEE

Das Ballett "Schwanensee", das vom Grand Corps de Ballet St. Petersburg mit graziöser Eleganz und athletischer Sprungfertigkeit getanzt wird, wurde vom hervorragenden Choreografen und künstlerischen Leiter des Ensembles Viktor Korolkow inszeniert und gehört zu den berühmtesten Balletten des internationalen klassischen Repertoires überhaupt.
Das Libretto des Balletts "Schwanensee", das als eine der gelungensten russischen Tanzschöpfungen gilt, hält sich an die klassische Märchenvorlage von Wladirnir P. Begitschew und Wassili Geltzer. Choreografie: Lew Iwanow, Marius Petipa. Der renommierte Choreograf Viktor Korolkow ist der Verfasser einer der überzeugenden zeitgenössischen Inszenierungen von "Schwanensee".

Die Ästhetik der goldenen Epoche der Tanzkultur wird bei ihm großgeschrieben, er legt das Schwergewicht auf die Genauigkeit der Details und stellt die höchsten Ansprüche an das technische Können der Tänzer.
"Schwanensee" erzählt die Liebesgeschichte von Prinz Siegfried und Odette, die von dem Zauberer Rotbart in die Königin der Schwäne verwandelt wurde. Mit der Doppelrolle des weißen Schwans Odette und ihres bösen Ebenbildes, des schwarzen Schwans Odile, entstand eine der schönsten und anspruchsvollsten Rollen für die Primaballerina.
Die zahlreichen Höhepunkte, zu denen auch die Charaktertänze, Solo-Variationen, die Pas de deux Siegfrieds mit dem weißen Schwan im 2. Akt und mit dem schwarzen Schwan im 3. Akt mit der berühmten Serie von 32 Fouettes, der legendäre Tanz der vier Kleinen Schwäne und die Variationen der großen Schwäne gehören, sowie die schillernde Pracht von Bühnenbild und Kostümen schaffen eine organische Einheit und vervollständigen dieses vitale Meisterwerk voller Romantik und Lebensfreude.

DER NUSSKNACKER

Die Aufführung, die vom Grand Corps de Ballet St. Petersburg mit großer Virtuosität getanzt wird, wurde vom hervorragenden Choreografen und künstlerischen Leiter des Ensembles, Viktor Korolkow, nach der Choreografie von Wassili Wainonen aus dem Jahre 1934 inszeniert.

Dem Ballett wurde das klassische Märchen von E.T.A. Hoffmann "Nussknacker und Mäusekönig" aus dem 19. Jahrhundert zugrunde gelegt. Die faszinierende Pracht von Bühnenbild und Kostümen, die der Malerin Jelena Dmitrakowa zu verdanken ist, vervollständigt das vitale Werk voller Romantik und macht den Abend zum wahren Fest für die Augen.

Im Haus der Familie Stahlbaum bereitet man sich auf das Weihnachtsfest vor. Die Kleinen erhalten die lang ersehnten Geschenke. Ihre Begeisterung für das grüne Wunder des Weihnachtsbaums voller Lichter, Spielzeuge und Süßigkeiten ist maßlos. Marie, die Tochter des Hauses, bekommt von ihrem Paten Drosselmeier eine Puppe geschenkt; einen gutherzigen Nussknacker, der sie - und zusammen mit ihr auch den Zuschauer - in das Zauberreich führt, wo das Gute und das Schöne herrschen und wohin man als Erwachsener immer wieder zurückkehren will.

Der renommierte Choreograf Viktor Korolkow ist der Verfasser einer der überzeugenden zeitgenössischen Inszenierungen vom "Nussknacker", Er legt in diesem Ballett hohen Wert auf die Ästhetik der goldenen Epoche der Tanzkultur; interpretiert das Werk des legendären Wassili Wainonen von 1934 choreografisch neu; wendet in der Inszenierung große Aufmerksamkeit dem Spitzentanz zu.
Schneeflöckchen, Mäuse und Soldaten präsentieren in diesem Ballett das technische Können des klassischen Tanzes, und durch die hohe Professionalität bietet die Veranstaltung zudem auch für den jungen Zuschauer einen besonderen Reiz. Hier verbindet sich das unbekümmerte Spiel des Märchens mit den Auftritten hochkarätiger Stars aus der schier unerschöpflichen Petersburger Talentschmiede.

Die zahlreichen choreographischen Höhepunkte dieser außergewöhnlichen Inszenierung werden den Liebhabern der Tanzkultur sicher viel Vergnügen bereiten.

 
 



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