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......1992 etablierte Valery Mikhailovsky, berühmter Ballettsolist aus St. Petersburg und verdienter Künstler der russischen Republik, eine neue, originelle Ballett Compagnie, die weltweit einzigartig ist : Das Männerballett St. Petersburg.

Diese Gründungsinitiative wurde unterstützt vom Kulturamt in St. Petersburg, die Ballettgruppe somit zu einem offiziellen stattlichen Ensemble erklärt. Seit dem ersten auftritt wurde die Compagnie als „Revolution des russischen Balletts“ und „Sensation des Jahres“ gefeiert.

Zum ersten Mal in der Geschichte des Russischen Tanztheaters formierte sich eine Compagnie ausschließlich aus männlichen Tänzern, die die hohe Kunst des Spitzentanzes in den legendären Frauenrollen des klassischen Balletts pflegte. Die Einzigartigkeit dieses Ensembles zeigt sich in der enormen darstellerischen Bandbreite und perfekten choreografischen Umsetzung der Tänzer, die im ersten Teil der Vorstellung zeitgenössische Partien für Männer, im zweiten Teil die klassischen Frauenrollen mit unnachahmlicher Technik und Körperbeherrschung, stilsicherem Geschmack , stilistischer Eleganz und augenzwinkerndem Humor verkörpern.

In weltweit über 700 begeisterten Rezensionen betonten die Kritiker, dass der stetig wachsende Erfolg der Compagnie auf perfekter Professionalität, Originalität der Bühnendarbietung sowie einer erfrischend neuen Sichtweise der Tanzkunst zurückzuführen ist.Renommierte Fachzeitschriften wie „DANCE MAGAZINE“, die britische und japanische Ausgabe von „DANCE“, weitere Ballettmagazine in Frankreich, Finnland, Griechenland, Japan, China, Südafrika und Israel, aber auch die legendäre „NEW YORK TIMES“ äußerten sich begeistert über die einzigartige Performance des Männerballetts St. Petersburg.

Zahlreiche Fernsehdokumentationen wurden in allen fünf Kontinenten über die Truppe gedreht.

Mikhailovsky und sein Ensemble vertraten die hohe Schule des zeitgenössischen russischen Tanzes auf international renommierten Festivals wie „Copenhagen – 96“ (präsentiert von der UNESCO) oder dem Festival „World Ballett Stars“, sowie auf allen bedeutenden Bühnen der Weltwie dem LICOLN CENTER New York sowie Theatern in Tokio, Kopenhagen, Helsinki, jerusalem, seoul, Kapstadt, Johannesburg, Schanghai, Moskau, Kiew,St. Petersburg u.v.a.

Valery Mikhailovsky wirkte von 1977 bis 1991 als Erster Solotänzer im Staatlichen Balletttheater unter der Leitung von Boris Eifman mit herausragenden Rollen wie Graf Almaviva in „Figaros Hochzeit“, Mackie Messer in der „Dreigroschenoper“, Prinz Myshkin in „Der Idiot“ sowie in verschiedenen zeitgenössischen Kammerballetten und trat in seinem Männerballett St Petersburg erstmals selbst als Choreograf in Erscheinung. In seiner Compagnie versammelt er die führenden Tänzer aus St. Petersburg, um, wie er selbst nicht ohne Stolz bemerkt, „die Kreativität des menschlichen Geistes mit jeder Faser von Körper und Seele des einzelnen Tänzers zu feiern“.

Das ensemble hat seit seiner Gründung sieben Programme auf die Bühne gebracht. Jedes neue Programm ist ein Schritt in eine aufregende, neue und ungewisse Zukunft voller Überraschungen.
   
 

„What made the production fascinating were moments in which the man performed traditional choreography in ways that showed that they had received sound classical training. Because no one took pains to clown around, the jokes that resulted were sophisticated ones that emphasized how unusual choreography designed for dainty ballerinas can look when performed by bulkier male dancers” (The New York Times)
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“The dancers perform the original choreography faithfully, with effusively flowery mannerism and technically solid dancing…” (DANCE MAGAZINE , USA)
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“The dynamic expressiveness of modern ballet is shown only by male ballet soloists …
… If soloists of the St. Petersburg Male Ballet would be able not only to overtake but also to surpass the ballerinas in ‘Paquita' by producing their own special dance, distinguished from female done by a great world of expressiveness, we would see a new development in male ballet dancing in the female image” (Tokyo Shimbun, Japan)

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“The company under the leadership of Russian dancer and choreographer Valery Mikhailovsky has made a name for itself for its serious approach to classical and contemporary ballet as performed by men in traditionally women's roles in such major ballets as ‘Swan Lake', ‘Giselle' and ‘La Sylphide' “ ( Sunday Tribune, Durban, South Africa )
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“Audience hall was blown up with applause. Fifteen minutes audience didn't let go the artists from the stage. Noboda was favoured such kind of success in Riga last times…”
( SM REKLAMA, Riga , Latvia )

         
       
         
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